5 Tipps für den Einstieg mit Proman
Der Einstieg in ein neues Tool kann sich wie eine lästige Pflicht anfühlen. Du meldest dich an, starrst auf ein leeres Dashboard und fragst dich, wo du anfangen sollst.
Proman ist darauf ausgelegt, dich schnell produktiv zu machen. Hier sind fünf Tipps, um dein Workspace einzurichten und in unter 10 Minuten mit der Projektarbeit zu beginnen.
1. Folge dem Onboarding-Assistenten
Wenn du dich zum ersten Mal anmeldest, führt dich Proman durch einen geführten Einrichtungsassistenten. Überspringe ihn nicht. Der Assistent hilft dir dabei:
- Deinem Workspace einen Namen zu geben
- Deine Teamgröße festzulegen
- Deine erste Projektvorlage auszuwählen (Kanban, Scrum oder leer)
- Deine Benachrichtigungseinstellungen zu konfigurieren
Das dauert etwa 2 Minuten und erspart dir später die Suche in den Einstellungen.
2. Wiederhole die geführten Touren
Nach dem Onboarding hat jede wichtige Ansicht in Proman eine integrierte geführte Tour. Achte auf das Tour-Symbol in der Toolbar — ein Klick darauf führt dich Schritt für Schritt durch die Funktionen dieser Ansicht.
Die Touren decken alles ab, von der Erstellung deiner ersten Aufgabe über die Einrichtung von Sprint-Boards bis hin zur Erstellung von Rechnungen. Wenn du dich in einer Ansicht jemals verloren fühlst, ist die Tour der schnellste Weg, dich zu orientieren.
3. Lade dein Team früh ein
Proman ist für die Zusammenarbeit gebaut. Je früher du dein Team einlädst, desto schneller siehst du den Nutzen:
- Gehe zu Workspace-Einstellungen → Mitglieder
- Klicke auf Mitglieder einladen
- Gib ihre E-Mail-Adressen ein
Sie erhalten einen Einladungslink und können sich kostenlos anmelden. Du kannst Rollen (Admin, Mitglied, Betrachter) zuweisen, um zu steuern, wer Projekte bearbeiten und die Abrechnung verwalten kann.
4. Beginne mit einem Projekt
Widerstehe dem Drang, alles auf einmal einzurichten. Beginne mit einem einzigen Projekt — deinem aktivsten:
- Erstelle das Projekt und füge deine aktuellen Aufgaben hinzu
- Richte eine Board-Ansicht ein (Kanban ist ein guter Ausgangspunkt)
- Beginne, die Zeit für einige Aufgaben zu erfassen, um die Gewohnheit aufzubauen
Sobald sich dieses Projekt vertraut anfühlt, erweitere auf andere. Das Workspace von Proman wächst mit dir mit — es gibt keine Nachteile beim kleinen Anfangen.
5. Aktiviere die Zeiterfassung vom ersten Tag an
Auch wenn du Kunden nicht stundenweise abrechnest, gibt dir die Zeiterfassung Einblick, wohin die Anstrengung deines Teams fließt. Proman macht es mühelos:
- Ein-Klick-Timer: Starte einen Timer für jede Aufgabe. Vergessen, ihn zu stoppen? Bearbeite den Eintrag später.
- Manuelle Eingabe: Erfasst du lieber am Ende des Tages die Zeit? Auch das funktioniert.
- Wöchentliche Berichte: Sieh eine Aufschlüsselung nach Projekt, Person oder Abrechnungsstatus.
Wenn du Kunden abrechnest, fließt die erfasste Zeit direkt in die Rechnungsstellung ein — keine Tabellenkalkulationen, keine Doppeleingabe.
Wie geht es weiter?
Sobald du eingerichtet bist, entdecke den Tab Diskussion für Projektgespräche, die Kalender-Ansicht für die Terminplanung und das Analytics-Dashboard für Kennzahlen zur Projektgesundheit.
Hast du Fragen? Sieh dir unsere Hilfeseite an oder kontaktiere uns direkt. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Alex Rivera
Projektmanager und Workflow-Berater. Hilft Teams, Tools zu finden, die zu ihrer tatsächlichen Arbeitsweise passen.